von Antonia Post
Ein paradiesisches Resort am Strand von Mexiko und eine Reihe attraktiver Langzeitsingles, welche sich von ihrem vier wöchigen Aufenthalt viel Spaß, Genuss und vor allem Sex versprechen.
“Too hot to handle” (im Deutschen „Finger weg“) ist eine, von Netflix produzierte, Reality-Tv-Show, welche internationalen Erfolg erntete.
Obwohl sie mit ihrer Konkurrenz vieles, seien es gutaussehende willige Singles und eine traumhafte Location, gemeinsam hat, gibt es doch einen entscheidenden Unterschied. Während andere Formate wie „Love Island“ darauf hoffen, dass es zu sexuellen Interaktionen kommt, sollen die Kandidaten von „Too hot to handle“ während ihres Aufenthaltes „enthaltsam leben“.
Das Konzept der Show ist ein Retreat, in welchem die Beziehungsphobiker lernen sollen, persönliche, emotionale Bindungen aufzubauen. Sie sollen sich mit den Personen, zu denen sie sich hingezogen fühlen auseinandersetzten, und herausfinden, was sie außer dem schönen Äußeren noch zu bieten haben.
Als Anreiz hierfür dient ein Preisgeld von 100.000 Dollar. Mit jedem Regelverstoß wird die Siegesprämie um eine erhebliche Summe gekürzt. Allein ein Kuss kostet die Gruppe schlappe 3.000 Dollar. Alle anderen sexuellen Aktivitäten sind noch teurer.